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Wichtiger Erfolg in den interföderalen Verhandlungen zur Krankenhausreform: Sondergenehmigung für die Krankenhäuser in Ostbelgien
Die Interministerielle Konferenz Volksgesundheit hat im Konsensverfahren einen Grundsatzvorschlag zur Reform der Krankenhauslandschaft für die nächsten zehn Jahre erzielt. Sie stützte sich dabei auf den Bericht der unabhängigen Expertenkommission sowie auf die Gutachten der Akteure des Sektors. Die Gesundheitsminister werden diesen Grundsatzvorschlag ihren jeweiligen Regierungen vorlegen, bevor im September die endgültigen Entscheidungen getroffen werden.
Die Regierung der Deutschsprachigen Gemeinschaft begrüßt ausdrücklich das Ergebnis der jüngsten Verhandlungen im Rahmen der geplanten belgischen Krankenhausreform.
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Neuer Träger in der Familien- und Seniorenhilfe: SOS-Hilfe übernimmt die Dienstleistungen der SAFPA in der DG
Der Familien- und Seniorenhilfsdienst SAFPA (Verviers) hat letztes Jahr bekannt gegeben, dass er seine Dienstleistungen in der Deutschsprachigen Gemeinschaft einstellt. Nun verkündet die zuständige Ministerin für Familie, Soziales, Wohnen und Gesundheit, Lydia Klinkenberg, dass ein neuer Träger für die Dienstleistungen des Familien- und Seniorenhilfsdienstes SAFPA in der DG gefunden werden konnte. Die SOS-Hilfe VoG wird die Dienstleistungen ab dem 1. Januar 2026 übernehmen.
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„Generation Rauchfrei“ startet in der Deutschsprachigen Gemeinschaft
Mit der offiziellen Platzierung der ersten Hinweisschilder in Raeren startet die Kampagne „Generation Rauchfrei“ nun auch in der Deutschsprachigen Gemeinschaft. Die Initiative verfolgt das Ziel, rauchfreie Umgebungen für Kinder und Jugendliche zu schaffen – insbesondere an Orten wie Spielplätzen, Schulhöfen oder Sportstätten. Die Gemeinde Raeren agiert als Pilotgemeinde und setzt damit ein sichtbares Zeichen für den Schutz der jüngsten Mitglieder unserer Gemeinschaft.
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Neue Zusatzausbildung im Bereich der Geriatrie für Pflegekräfte
Um auf die stetig wachsende Zahl älterer Patienten besser reagieren zu können, wird die deutschsprachige Berufsvereinigung für Krankenpflege und Pflegehilfe (KPVDB) eine Zusatzausbildung im Bereich Geriatrie durchführen. Gesundheitsministerin Lydia Klinkenberg begrüßt das neue Weiterbildungsangebot mit einem Umfang von 150 Unterrichtsstunden.
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Nationale Umfrage zur mentalen Gesundheit
Der föderale öffentliche Dienst (FÖD) für Gesundheit startet in Zusammenarbeit mit Sciensano die nationale Umfrage zum Wohlbefinden „Be.well.pro“. Diese Umfrage wird während zwei Monaten das Wohlbefinden von pflegerischen und paramedizinischen Fachkräften in Belgien erfassen und ist eine gemeinsame Initiative aller belgischen Gesundheitsminister.
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Einführung einer gemeinsamen elektronischen Patientenakte in den ostbelgischen Krankenhäusern
Die Deutschsprachige Gemeinschaft bewilligte im Dezember den Antrag auf Bezuschussung von insgesamt 5.346.863,81 Euro zur Implementierung einer neuen elektronischen Patientenakte für die Klinik St. Josef in St. Vith und für das Sankt Nikolaus Hospital in Eupen.
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Neues Screening Programm für Gebärmutterhalskrebs startet 2025
Mit Beginn des neuen Jahres 2025 fiel in der Deutschsprachigen Gemeinschaft der Startschuss für ein neues systematisches Früherkennungsprogramm, welches sich an Frauen im Alter von 25 bis 65 Jahren richtet. Ziel dieser neuen kostenlosen Untersuchung ist es, die Prävention und Früherkennung von Gebärmutterhalskrebs maßgeblich zu verbessern.
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Das Schweigen über die Menopause soll gebrochen werden: Ein wichtiges Thema der Volksgesundheit
Die interministerielle Konferenz für Volksgesundheit hat auf Vorschlag vom föderalen Gesundheitsminister Frank Vandenbroucke die Einrichtung einer interföderalen Arbeitsgruppe für eine koordinierte Menopausen Politik beschlossen. Das Ziel ist es unter anderem, dass für die öffentliche Gesundheit so wichtige Thema Menopause zu enttabuisieren.
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Neues MRT für die Klinik St. Joseph in St.Vith
Die Regierung der deutschsprachigen Gemeinschaft bezuschusst die Anschaffung eines Magnetresonanztomographen (MRT) für die Klinik St. Joseph in St.Vith mit einem Betrag in Höhe von 1,4 Millionen Euro.
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